Rampf in China auf Wachstumskurs

Rampf befindet sich in China auf Wachstumskurs. Um die steigende Nachfrage nach Elektrogießharzen und Dichtungsschäumen vor Ort bedienen zu können, wurde die Gießharzproduktion der chinesischen Niederlassung Rampf (Taicang) um 1.000 Tonnen erhöht. Mittelfristig ist eine Erhöhung um weitere 4.000 Tonnen geplant. Signifikant und zwei Jahre früher als geplant hat Rampf die Produktionskapazitäten seiner chinesischen Niederlassung in Taicang ausgebaut. Mit einer zusätzlichen Fläche von 2.000 Quadratmetern, der Inbetriebnahme von zwei 1.000-Liter-Dissolveranlagen sowie zusätzlichen Arbeitskräften in Labor und Produktion ist die Elektrogießharz- und Dichtungsschaumproduktion um rund 1.000 Tonnen erhöht worden. Der Kapazitätsausbau wurde langfristig geplant und ist ebenso langfristig ausgerichtet. Seit 2007 ist Rampf in China mit einer eigenen Niederlassung präsent. Zunächst wurden ausschließlich Mineralguss-Maschinengestelle der Rampf-Tochter Epucret für den asiatischen Markt produziert und vertrieben; seit 2009 wird auch der US-amerikanische Markt von Taicang aus bearbeitet. „Wir haben von Beginn an die Möglichkeiten einer Produktionsausweitung sorgfältig geprüft. Wir sind davon überzeugt, dass das Potential für Elektrogießharze und Dichtungsschäume entsprechend groß und die Produktion vor Ort somit folgerichtig ist“, so Dr. Klaus Schamel, Geschäftsführer von Rampf Giessharze. Mittelfristig werde angestrebt, die Produktion um weitere 4.000 Tonnen, also um insgesamt 5.000 Tonnen, zu erhöhen. Neben der akribischen Analyse des wirtschaftlichen Potentials des chinesischen Markts hat man bei Rampf auch viel in den Schutz des firmeneigenen Know-hows investiert: Wo Rampf drauf steht, ist Rampf drin!

Zur offiziellen Einweihungsfeier der erweiterten Produktionsstätte kamen Anfang September rund 70 Gäste aus Wirtschaft und Politik nach Taicang, einer Stadt mit rund 470.000 Einwohnern, die circa 50 Kilometer vom Zentrum Shanghais entfernt ist. Der Standort ist optimal gelegen, um Kunden in ganz China zu bedienen, wobei die Mehrzahl aus dem Süden des Landes kommt, insbesondere aus Guangzhou und Shenzhen. Neben dem traditionellen Löwentanz, der in China bei der Einweihung von Gebäuden als Glück bringendes Ritual vorgeführt wird, gab es ein Feuerwerk sowie Fachvorträge, Produktvorführungen und Betriebsrundgänge.

Besonders beliebt bei den Gästen war das Angebot, aus Dichtungsschaum per Hand selbst eine rotfarbige Schlange zu gießen. Die Chinesen befinden sich zurzeit im Jahr der Schlange, einem Tier, das in China mit Weisheit, Wohlstand und langem Leben in Verbindung gebracht wird – „ein weiteres gutes Omen für die Entwicklung von Rampf in China“, so Michael Rampf, Geschäftsführender Gesellschafter Rampf Holding.

 

Pressefoto_Rampf_China_Schlange Selbst ist der Gießer: Die Besucher der Eröffnungsfeier waren begeistert von der Möglichkeit, aus Dichtungsschaum eine Schlange zu gießen. Selbstverständlich kamen hierbei nur Produkte aus dem Hause Rampf zum Einsatz.

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