CPS Color investiert 3,5 Millionen Euro in verstärkte Produktion von Pigmentpasten

CPS Color hat seine Kapazitäten für die Produktion von Pigmentpasten um fast 40 Prozent erhöht. Das Unternehmen hat 3,5 Millionen Euro in die Lieferkette sowie in Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen an mehreren Standorten investiert. Mit diesem Schritt stärkt CPS Color seine Position als weltweiter Marktführer in der Produktion von lösungsmittelfreien und als Technologieführer für lösungsmittelhaltige Pigmentpasten. Durch diese Investitionen werden die beständige Qualität und effiziente Lieferung von Pigmentpasten auch zu Spitzenzeiten gesichert. Die gesamte Produktionskapazität erhöht sich unternehmensweit von 9.700.000 Litern auf 13.500.000 Liter. Der Verkauf von Pigmentpasten macht bis zu 60 Prozent des Geschäftsvolumens von CPS Color aus. Im Gegensatz zu anderen Pastenherstellern bietet CPS eine komplette Produktlinie für jede Stufe des Abtönprozesses an. Das Abtönportfolio von CPS Color umfasst: CPS-Color-Pigmentpasten (Flüssigpigmente), COROB-Dosieranlagen, Mischer und Rüttler, Software und Hilfsmittel für das Farbmarketing.

An der Spitze der Forschung und Entwicklung zu bleiben, ist entscheidend für den Erfolg von CPS Color: Mit mehr als 50 % lösungsmittelfreien Pigmentpasten ist CPS Color heute führender Hersteller von umweltfreundlichen Abtönprodukten. Anders als Pigmentpasten auf Glykolbasis sind lösungsmittelfreie Produkte anfällig für Bakterien oder Schimmel und weisen andere rheologische Eigenschaften auf. Dank der 20-jährigen Erfahrung des Unternehmens mit lösungsmittelfreien Pigmentpasten stellt CPS Color hochwertige Produkte her, die ständig überwacht werden und den höchsten Anforderungen genügen. Bei seiner kontinuierlichen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit arbeitet CPS Color vor allem darauf hin, die Pigmentpasten ebenso robust wie glykolhaltige Pasten zu machen.

Unterdessen steigt weltweit die Nachfrage nach Pigmentpasten auf Wasserbasis. Die europäische Gesetzgebung sieht mittlerweile strenge Regelungen für Pigmentpasten vor und verbietet sämtliche Produkte auf Lösungsmittelbasis für den Dekorfarbenmarkt. Auch wenn in den USA kein solches Gesetz gilt, erwartet CPS Color eine steigende Nachfrage aus Nordamerika, zumal dort der Umweltschutz immer mehr an Bedeutung gewinnt.

CPS Color hat kürzlich ein Pigmentpastenlabor in Concord, North Carolina, eingerichtet, das den Verbrauchern bei der Auswahl von Systemen hilft, individuelle Produktbeurteilungen vornimmt und Datenbanken anlegt. Das Team ist mit einem technischen Leiter und einem spezialisierten Verkaufsteam gut aufgestellt, um sich den wachsenden Trend zur Umweltfreundlichkeit zu Nutze zu machen. Dabei setzt es das globale Know-how von CPS Color im Bereich der Pigmentpasten mit geringem VOC-Gehalt ein, um den wechselnden Anforderungen des US-Marktes gerecht zu werden.
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