Koelnmesse veranstaltet ab 2018 die ZOW

Zwei Städte, zwei Messen: Ein Ziel – die Position als Global Player für die Möbelfertigung und den Innenausbau auch für die Zukunft zu sichern. Mit der Übernahme der ZOW bietet die Koelnmesse der Branche zwei effiziente Plattformen, um sowohl den weltweiten, als auch den regionalen Markt abzudecken. In Folge der Übernahme geht die ZOW in den Zweijahresrhythmus und findet das nächste Mal vom 6.-8. Februar 2018 in der gewohnten Tagefolge statt. „Das, was die Welt der Zulieferindustrie heute benötigt, sind moderne, auf die gesamte Bandbreite der regionalen, nationalen und globalen Märkte abgestimmte Messekonzepte. Aus meiner Sicht gibt es schon jetzt weltweit keine Veranstaltung, die so wichtige, innovative und wirtschaftliche Impulse für diese Industrie setzt wie die interzum und die ZOW. Mit dieser strategischen Übernahme baut die Koelnmesse ihre Position als führender Messeveranstalter weltweit für das Thema Furniture und Interior Design, weiter aus“ so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.

Die interzum als die Leitmesse der Möbelzulieferindustrie und des Innenausbaus gibt alle zwei Jahre einem internationalen Publikum einen umfassenden Überblick über die weltweiten Trends für Materialien, Werkstoffe und Design in der Möbelfertigung. Als Zuliefermesse Ost-Westfalen positioniert sich die ZOW in Bad Salzuflen dem gegenüber als ein spezielles Format, das sich in der Mitte zwischen Ausstellungsevent und Businessmeeting sieht. In der ZOW-Werkstatt-Atmosphäre können sich Aussteller und Besucher aus der Region und dem angrenzenden europäischen Ausland voll und ganz auf ihre Gespräche konzentrieren, ihr Wissen miteinander teilen und Entwicklungen der Industrie diskutieren. Beide Messen zusammen spiegeln die Komplexität des weltweiten Marktes wider. Mit der im Zweijahres-Turnus stattfindenden interzum und der dann im interzum-freien, geraden Jahr stattfindenden ZOW, bietet die Koelnmesse ab 2017 die weltweit größte Bühne zur Präsentation von Weltneuheiten und Produktinnovationen. Durch konzeptionelle Weiterentwicklungen entstehen zukunftsträchtige Branchentreffpunkte, abgestimmt auf die Zielmärkte und Besuchergruppen, an denen Produktkarrieren gestartet und Ideen zu Markterfolgen werden.

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