Mit zwei zusätzlichen europäischen Standorten betreibt SKF bald vier Technologiezentren weltweit

Im Rahmen ihrer Forschungs- und Entwicklungs­offensive plant SKF die Errichtung zweier neuer „Global Technical Centres“: eines in Göteborg, Schweden, und eines in Nieuwegein, Niederlande. Beide Standorte zusammen bilden künftig das „Global Technical Centre Europe“ (GTCE). Es wird dazu beitragen, Innovationen für die fünf SKF-Kompetenzplattformen Lager und Lagereinheiten, Dichtungen, Mechatronik, Schmiersysteme und Dienstleistungen zu entwickeln.
Das GTCE ergänzt die bereits bestehenden Technologiezentren in Indien und China, wobei das chinesische derzeit ausgebaut wird. Mit dem erweiterten internationalen Forschungs- und Entwicklungs-Netzwerk will SKF konsequent das gesamte Potenzial erschließen, das in der globalen Präsenz und den entsprechenden Ressourcen des Unternehmens steckt.
Die neuen europäischen Knotenpunkte sind Teil der SKF-Technologiestrategie, die globale Produktentwicklung und die Engineering-Organisation weiterzuentwickeln. Das neue Global Technical Centre in Göteborg wird mit dem SKF Manufacturing Development Centre zusammenarbeiten, dem Hauptzentrum für die Fertigungsentwicklung der Gruppe. Das neue Zentrum in Nieuwegein soll mit dem SKF Engineering & Research Centre kooperieren, an dem SKF bei Dynamiksimulationen für Lager, der Entwicklung von Schmierungsverfahren und bei Prinzipien der Tribologie modernste Forschung betreibt.

 

 

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Das GTCE soll Synergien mit den anderen globalen Technologiezentren nutzen und sich auf Bereiche wie moderne Produktentwicklung, Verwaltung technischer Daten sowie Prüfverfahren konzentrieren. Bei voller Auslastung in Nieuwegein könnten über 100 und in Göteborg etwa 50 neue Ingenieure eingestellt werden. Ihre Tätigkeitsfelder werden Produkttechnik und -entwicklung umfassen sowie Prüfverfahren für Metallurgie, Chemie und Lagerleistungsanalysen.

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