Innovativ und besonders: Die PU Elastomere

2013 lag der Kunststoffbedarf in Europa bei 46,3 Mio. Tonnen (Grafik 1: Quelle PlasticsEurope) – bei den ­geschätzten Wachstumsraten dürfte dies für 2015 bei rund 47 Mio. Tonnen liegen. 7,4 % entfallen dabei auf Polyurethan und davon knapp 6 % auf das Segment PU-Gießelastomere (Grafik 2: Quelle Plastics Europe).

 

Folie1Grafik 1: Quelle Plastics Europe

 

Folie2Grafik 2: Quelle Plastics Europe

 

Aber wir wissen ja alle, „klein und fein“ kann trotzdem bedeutend sein und in diesem Fall auch ein sehr innovativer Zweig, dessen Wachstumsprognosen deutlich über dem Durchschnitt liegen (der Anteil soll in den kommenden Jahren auf 8-10 % wachsen). Wer sich davon überzeugen will, ist herzlich eingeladen, sich mit dem dieser Ausgabe beigefügten Flyer zum 6. PU-Elastomerbranchentreff im September anzumelden. Infos auch unter www.fapu.de bzw. www.kpcompactevents.de

Ich freue mich sehr, dass unsere diesjährigen Referenten ein abwechslungsreiches Programm quer durch die Belange der PU-Elastomerindustrie präsentieren werden und wir für den Einführungsvortrag Jörg Palmersheim, Secretary General der Verbände ISOPA/ALIPA, gewinnen konnten. Auch wird Dr. Axel Böhme (KuZ Leipzig) im bewährten Stil durch das Programm führen. Mit bereits jetzt schon 50 gemeldeten Teilnehmern (Stand Anfang Juni) dürften wir die Besucherzahl der letzten Veranstaltung deutlich übertreffen.

Auch interessierte Branchenfremde sind herzlich willkommen – ich freue mich, Sie im Phantasialand begrüßen zu dürfen!

Jetzt geht’s erstmal in die Sommerpause, wobei ich bisher von einem Sommer, wettertechnisch, nicht viel gemerkt habe – ich bin aber optimistisch, dass man irgendwo ein Fleckchen mit Sonne zum Aufwärmen und Wasser zum Abkühlen finden wird.


Birgit Harreither