Vorwort

„Es ist, wie es ist – aber es wird, was Sie daraus machen.“
(Anonym, gelesen und für gut befunden.)

 

Ich vermute – nein, es wurde mir sogar gesagt -, dass man darauf warten würde, was ich zum Thema „Corona-Virus“ zu sagen hätte. Eine Menge, aber ich werde hier sicher keine persönliche Meinung kundtun, denn es war schwer genug, eine Polyurethan-relevante Ausgabe der FAPU ohne allzu viele Hinweise auf die ach so schwierige Lage der Nation zusammenzustellen, denn für mich gibt es definitiv noch ein Leben nach Corona oder eben auch eines mit.

 

Was ich daher auf jeden Fall erstmal sagen möchte: „Ein herzliches Dankeschön an alle Unternehmen, die mich nicht urplötzlich im Stich gelassen haben und denen wohl auch bewusst ist, dass das Leben – auch das wirtschaftliche – weitergehen wird. Dass es auch weiter Neuigkeiten, Innovationen und Neuentwicklungen in der Polyurethanindustrie geben wird, über die man gerne informieren möchte und man dafür geeignete Medien durchaus auch in Zukunft brauchen kann. Ganz vielen Dank dafür!“

 

Dies ist jetzt unsere erste „nur noch“ papierlose Ausgabe. Zugegeben nicht alle unsere Leser waren glücklich darüber, aber sogar von den hartnäckigen Zweiflern ließen sich die meisten überzeugen, dass man manchmal neue Wege gehen muss. Aufatmen kann ich auch, dass ich diese Entscheidung schon im Oktober 2019 getroffen und kommuniziert habe und niemand behaupten kann (würde ja auch ganz bestimmt nie jemand tun), dass FAPU durch die derzeitige Lage gezwungen wäre, auf diesem Wege Geld zu sparen. Nein – denn ich hatte auch noch eine Oma, die mich den Sinn des Spruchs gelehrt hat: „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!“ Schade, dass diese Weisheit über die letzten Jahrzehnte wohl in Vergessenheit geraten ist.

 

Somit ist und bleibt es einfach der Entschluss, einen umweltfreundlicheren Weg zu gehen, sich den jüngeren Generationen anzupassen und sich dadurch auch logistisch unabhängiger aufzustellen.

 

Trotzdem möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass eine Verteilung der PDF-Datei innerhalb eines Unternehmens zulässig ist, aber eine Weiterleitung darüber hinaus definitiv unsere Veröffentlichungsrechte verletzen würde und verständlicherweise auch geschäftsschädigend wäre.

 

Na gut – ganz kann ich es nicht lassen – meine beiden liebsten Corona-Witze:

 

„Wenn mich Corona erwischt, besuche ich jedes Finanzamt in der Umgebung!
Die wollen sonst auch immer die Hälfte abhaben.“

 

 

Vorwort Bild von 5688709 auf Pixabay

 

Humor hilft – in diesem Sinne: „Bleiben Sie gesund!“

 

Birgit Harreither

banner_fixed
banner_default