Kunststofferzeuger im Dialog mit Wissenschaft und Politik

Kunststoffe sind die mit Abstand am besten untersuchten Werkstoffe unserer Zeit. Dennoch gibt es immer wieder gesundheitliche Bedenken und Befürchtungen in der Öffentlichkeit. Genau in diesem Spannungsfeld bewegt sich die englischsprachige Konferenz „Science Driving Consumer Protection: How Plastics Deliver“. Am 20. und 21. Oktober bringt PlasticsEurope in Berlin Vertreter der Industrie, von Behörden und Forschungsinstituten zusammen, um über Aspekte des Verbraucherschutzes, das Vorsorgeprinzip und europäische Regularien zu diskutieren. Dazu werden einflussreiche Referenten aus Deutschland und Europa zentrale Verbraucherthemen wie Kunststoff im Nahrungsmittel- und Trinkwasserkontakt oder im Einsatz bei Kosmetik- und Medizinprodukten behandeln. Ziel der Veranstaltung ist es, die aktuelle Sachlage im Verbraucherschutz an Best-Practice-Beispielen aufzuarbeiten und für die gesamte Wertschöpfungskette greifbar zu machen. Mit der Konferenz unterstreicht die Kunststoffindustrie ihren Anspruch, Transparenz zu fördern und wissenschaftliche Kriterien für den Verbraucherschutz zu unterstützen.
Zu den hochkarätigen Teilnehmern der Konferenz gehören:
• Ralf Eisert, BASF SE
• Dr. Roland Franz, Fraunhofer Institut Freising
• Loredana Ghinea, CEFIC
• Dr. Chris Howick, Ineos Vinyls
• Dr. Mark Lohmann, BfR
• DI Johannes Mertl, OFI Österreich
• Dr. Thomas Rapp, UBA
• Prof. Tunga Salthammer, Fraunhofer Institut, Braunschweig
• Prof. Thomas Simat, Uni Dresden

Die zweitägige Veranstaltung von PlasticsEurope bietet dabei auch Zeit und Gelegenheit zum Networking, innerhalb der Kunststoffindustrie und darüber hinaus. Damit können Fragen wie zum Beispiel zur Risikobewertung oder zu regulatorischen Rahmenbedingungen im Verbraucherschutz angemessen erörtert werden.

Das Programm und Anmeldeoptionen sind unter www.plasticseurope.org verfügbar. Die Konferenzsprache ist Englisch.