Fehrer braucht mehr Personal

Beim Automobilzulieferer F. S. Fehrer fällt der Personalabbau deutlich geringer aus, als geplant. Infolge der guten Auftragslage konnten 120 bereits ausgesprochene Kündigungen zurückgenommen werden. Die Mitarbeiter, die nun doch ihren Arbeitsplatz behalten können, sind an den Fehrer-Standorten Kitzingen und Wiesentheid beschäftigt. Auf einer Belegschaftsversammlung hat Tom Graf, Vorsitzender der Fehrer-Geschäftsführung, die Mitarbeiter über die veränderte Situation informiert. Ursprünglich war im Zuge der Restrukturierung der Abbau von 180 Arbeitsplätzen geplant. Bereits in 2013 konnte Fehrer durch eine Reihe von Restrukturierungsmaßnahmen Auslastung und Produktivität deutlich erhöhen. Das Unternehmen hatte infolgedessen das vergangene Jahr mit einem deutlich positiven operativen Ergebnis abgeschlossen. Für die kommenden Jahre rechnet Fehrer mit einer Fortsetzung dieses Wachstumskurses.