TU Dortmund und Faurecia vereinbaren Forschungskooperation

Das Institut für Umformtechnik und Leichtbau (IUL) der Technischen Universität Dortmund und Faurecia gründen gemeinsam das neue Forschungszentrum ReCIMP (Research Center for Industrial Metal Processing). Dort werden in Zukunft neue Fertigungstechniken und Komponenten für den Automobilbau entwickelt. Unter der Leitung von Dr.-Ing. Matthias Hermes, Geschäftsführer des ReCIMP, werden vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im neuen Forschungszen­trum an der TU Dortmund tätig sein. Forschungsziele des Projekts sind unter anderem die Verbesserung und Vertiefung von Grundlagenwissen über innovative Metallverarbeitungsprozesse, Prozessketten und hybride Prozesse sowie die Untersuchung neuer wissenschaftlicher Trends zur Anwendung in Innovationen für die Fertigungstechnik. Auch Themen wie Leichtbau durch dünnwandige Hohlstrukturen aus AHSS (Advanced High Strength Steel), flexible Fertigungsmethoden und Metall-Polymerverbundbauteile sollen Gegenstand der ersten Forschungsarbeiten sein. Das neue Zentrum wird außerdem ein Netzwerk aus führenden Forschungsinstitutionen und Unternehmen im gesamten Bereich der Produktionstechnik aufbauen und steht interdisziplinären Forschungskooperationen dabei offen gegenüber.

 

RCPXAEI-RC7OJWP-RC7OJWM-1BKProf. Andreas Menzel (Dekan der Fakultät Maschinenbau der TU Dortmund),
Christophe Aufrère (Vice President Group Technology Strategy, Faurecia),
Prof. A. Erman Tekkaya (Institutsleiter des IUL), Dr.-Ing. Hosen Sulaiman
(Manager Metal Forming, Faurecia), Dr. Claudia Keidies
(Wirtschaftsförderung Dortmund), Dr.-Ing. Matthias Hermes
(Geschäftsführer ReCIMP) bei der Eröffnung des Projekts an der TU Dortmund.

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