Druckoptimierte Seite

KURZMELDUNGEN

Neue Förderrichtlinien
Seit dem 12. Juli 2010 können wieder Anträge auf Förderung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden. Nähere Informationen zum Förderprogramm, die aktuellen Antragsformulare und die neuen Förderrichtlinien stehen auf der Website: www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html.

BASF schafft Ertragssprung
Nach der positiven Geschäftsentwicklung in den ersten drei Monaten 2010 hat die BASF auch im zweiten Quartal weiter an Fahrt gewonnen. Der Umsatz im zweiten Quartal stieg gegenüber dem Vorjahr um 30 % auf rund 16,2 Milliarden €. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 94 % auf 2,2  Milliarden €.
Kumuliert legte der Umsatz in der ersten Jahreshälfte um 28 % auf 31,7 Milliarden € zu und das EBIT vor Sondereinflüssen um 96 % auf 4,2 Milliarden €. Gegenüber dem guten ersten Quartal 2010 konnten sowohl Umsatz als auch EBIT vor Sondereinflüssen gesteigert werden. Dazu trug insbesondere die sehr starke Nachfrage im Chemiegeschäft - also in den Segmenten Chemicals, Plastics, Functional Solutions und Performance Products - bei, die durch die Wiederauffüllung der Läger entlang der Wertschöpfungsketten verstärkt wurde.

Bayer MaterialScience kooperiert mit dem Holst Centre auf dem Gebiet der flexiblen Elektronik

Die Bayer MaterialScience AG und das Holst Centre, eine offene Innovationsinitiative der Forschungsorganisationen IMEC (Belgien) und TNO (Niederlande), wollen künftig auf dem Gebiet der flexiblen Elektronik zusammenarbeiten. Durch die Beteiligung am Holst Centre wird Bayer sein eigenes Know-how mit dem bestehenden Netzwerk von Partnern aus Wissenschaft und Industrie austauschen. Gemeinsam mit führenden Akteuren auf dem Gebiet der flexiblen Elektronik verfolgt das Holst Centre die Vision intelligenter Folien. Diese Vision erfordert Entwicklungen in der gesamten Wertschöpfungskette, beginnend mit den Material- und Maschinenlieferanten, die ihrerseits die Hersteller von funktionellen Folien z. B. für flexible OLED-Leuchten (organische Leuchtdioden), Batterien oder organische Photovoltaikmodule (OPV) beliefern. Am Ende dieser Kette stehen die Hersteller intelligenter, flexibler Elektronikgeräte, die die Endprodukte durch Integration der Folien mit verschiedensten Funktionen entwickeln.

Ausrangierte Photovoltaik-Module wiederverwerten, Wertstoffe hochwertig rückgewinnen

Photovoltaik-Anlagen halten lange, aber nicht ewig. Mindestens 25 Jahre können die Module Solarstrom von Dach oder Fassade ernten, aber dann kommt irgendwann die Zeit fürs Recycling. Lange bevor relevante Mengen an ausrangierten Modulen in Deutschland überhaupt anfielen, wurden bereits Recyclingkonzepte und -verfahren entwickelt und erprobt. Das gerade erschienene BINE-Projektinfo „Recycling von Photovoltaik-Modulen" (02/10) stellt ein Forschungsprojekt vor, mit dem ein Modulrecycling-Verfahren weiter verbessert werden konnte.
Seit 2002 arbeiten Forscher und Hersteller im sächsischen Freiberg an einem umweltschonenden, automatisierten und ökonomisch günstigen Recyclingverfahren für PV-Module. Ziel war ein Verfahren, das die Wertstoffe stofflich möglichst hochwertig rückgewinnt und damit dem Anspruch eines Upcyclings gerecht wird. In der EU lag die Abfallmenge aus PV-Modulen Ende 2008 bei 3 800 Tonnen. Sie wird bis 2030 auf voraussichtlich 130 000 Tonnen anwachsen. Die Branche hat für das Recycling von PV-Modulen die Ini­tiative „PV CYCLE" gegründet, um die Kreislaufwirtschaft bei der PV eigenverantwortlich zu garantieren. Über 60 Hersteller gehören der Initiative an. Das BINE-Projektinfo „Recycling von Photovoltaik-Modulen" (02/10) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe unter www.bine.de erhältlich.

PresseKurz_Nur_DEU_Foto_DowHyperlast_-_CutStone24x24DURAMOULDTM ETM Produktreihe für Betonauskleidung
Dow Formulated Systems, ehemals DowHyperlast, hat seine DURAMOULDTM Polyurethansystemreihe für Formen-, Modellbau, Rapid Prototyping und Spezialwerkzeuge erweitert.

Die neuen handvermischbaren DURAMOULD ETM-Typen wurden zur Herstellung von Auskleidungen und Stempelkissen für vorgefertigte und dekorative Betonformen entwickelt. Niedrige Viskosität bei der RT-Verarbeitung, längere Gelierzeiten und optimierte Entformungszeiten ermöglichen einen im feinsten Detail genauen Übertrag vom Original in die Form. Die fertigen Formen sind hochabriebbeständig mit verbesserter Schnitt- und Reißfestigkeit.
Die PU-Systemreihe DURAMOULD ETM ist in 4 Härten,  30 50, 60 und 75A Shore A, verfügbar.

EU durchsucht Polyurethanschaum-Hersteller
(europa.eu): Die Europäische Kommission hat eine Kartelluntersuchung bei Herstellern von Polyurethanschaum eingeleitet. Wie die EU-Wettbewerbsbehörde mitteilte, wurden Büros von betroffenen Unternehmen durchsucht. Die EU habe Grund zu der Annahme, dass Hersteller von Polyurethanschaum gegen Wettbewerbsrecht verstoßen haben. Die Namen der betroffenen Unternehmen nannte die Kommission nicht.

Sollte die EU-Kommission die betroffenen Unternehmen eines Kartellverstoßes schuldig sprechen, könnten diese mit einer Geldbuße von bis zu 10 % ihres Umsatzes belegt werden.

Kurz zuvor hatte die belgische Recticel bestätigt, dass Büroräume in UK und Belgien sowie von Eurofoam - einem Joint Venture von Recticel und Greiner - durchsucht wurden.
Die großen deutschen Chemieunternehmen BASF, Bayer und Lanxess sind von den Untersuchungen nicht betroffen. Clariant erklärte nur als Lieferant von Grundprodukten tätig zu sein.

Evonik übernimmt das Polyurethan-Additive Geschäft von BYK-Chemie GmbH
Evonik Industries verstärkt das Engagement bei Additiven, die zur Herstellung von Polyurethanschaum (PU) erforderlich sind. Der Konzern hat im Juli 2010 das SILBYK® Polyurethanschaum-Additive-Geschäft der BYK-Chemie GmbH, Wesel, übernommen. Die Transaktion beinhaltet die aktuellen Geschäftsbeziehungen und das Know-how zur Herstellung der SILBYK®-Produkte für die Polyurethan-Schaumstoffindustrie. Mit der Akquisition ergänzt Evonik das vorhandene innovative Portfolio an Polyurethanschaum-Additiven.

Evonik ist ein Marktführer bei PU-Additiven, wobei Schaumstabilisa­toren den Schwerpunkt des Ge­schäfts bilden. Die Transaktion ermöglicht es der Business Line Polyurethan Additive von Evonik, das bestehende Geschäft in einigen Marktsegmenten auszuweiten und die eigene Marktposition nachhaltig zu stärken.

Henkel und BASF Coatings gründen Forschungs-Joint-Venture
Presse_Kurz_Lanxess_Foto_Mesamoll-ProduktionsanlageBASF Coatings GmbH und Henkel AG & Co. KGaA haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens vereinbart, um innovative Korro­sionsschutz-Lösungen für die Automobilindustrie zu entwickeln. Beide Partner werden sich zu je 50 % an dem Joint Venture beteiligen. Die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens mit Sitz in Düsseldorf bedarf noch der kartellrechtlichen Zustimmung. Das Joint Venture wird voraussichtlich Anfang 2011 seine Arbeit aufnehmen. Das Joint Venture ist zunächst auf Forschung und Entwicklung ausgerichtet. Es soll die spezifischen Kompetenzen beider Unternehmen in den Bereichen Metallvorbehandlung und Tauchlackierung zusammenführen. Dabei ist es das Ziel, Produkte und Verfahren zu entwickeln, die hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Leistungsfähigkeit und Umweltverträglichkeit deutliche Vorteile bieten gegenüber den heutigen Standardprozessen zum Korrosionsschutz in der Automobilindustrie. Bei erfolgreicher Entwicklung derartiger Produkte und Verfahren beabsichtigen Henkel und BASF Coatings, diese gemeinschaftlich in der Automobilindustrie zu vermarkten.
„Insbesondere eine Verringerung der Prozessschritte für Metallvorbehandlung und Korrosionsschutz würde Kunden für die erste Phase der Automobillackierung umfassende Vorteile bieten", erläuterte Paul Kirsch, Corporate Senior Vice President Transport and Metal, Henkel. „BASF und Henkel verfügen jeweils über sehr hohe und sich ergänzende Kompetenzen beim automobilen Korrosionsschutz", erklärte Raimar Jahn, Leiter des Unternehmensbereichs Coatings der BASF-Gruppe. „Die gezielte Kombination dieser Erfahrungen und Fähigkeiten bietet eine solide Grundlage für die Erforschung einer neuen effizienten Technologie", so Jahn. Beide Partner werden ihr bisheriges Produktportfolio weiterhin getrennt vermarkten.

Ausbau der Mesamoll-Produktion in Uerdingen
Lanxess erweitert die Kapazität für seine Premiumprodukte der Reihe Mesamoll, da die Nachfrage nach diesen phthalatfreien Weichmachern steigt. Mit einem Investitionsvolumen im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich wird die Produktionsanlage in Krefeld-Uerdingen um 40 % ausgebaut. Im Rahmen dieses Debottleneckings werden derzeit die technischen Einrichtungen in der bestehenden Anlage umfangreich aufgestockt, beispielsweise durch neue Wärmetauscher und Reaktionskessel. Die zusätzlichen Weichmacher-Kapazitäten sollen bereits Ende 2010 zur Verfügung stehen. Bei den Produkten aus dem Sortiment Mesamoll handelt es sich chemisch gesehen um Alkansulfonsäureester, die sich besonders durch gute Verseifungsbeständigkeit, hervorragende Gelier- und Migrationseigenschaften sowie Verträglichkeit mit unterschiedlichsten Polymeren - wie Polyvinylchlorid (PVC), Kau­tschuk, oder Polyurethan - auszeichnen. Auch lebensmittelrechtliche Zulassungen sind Pluspunkte: Mesamoll II wurde von der European Food Safety Authority (EFSA) bei praxisgerechter Anwendung in der Verpackung von trockenen und wässrigen Lebensmitteln für den Menschen als unschädlich eingestuft. Diese positive Einschätzung der EFSA ist der letzte Schritt vor der europaweiten Zulassung des Weichmachers für diese Einsatzgebiete, die Lanxess nun für den Herbst 2010 erwartet. Im Falle einer positiven Entscheidung wäre Mesamoll II einer der wenigen Weichmacher, die sowohl in den USA als auch in der EU für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen in Frage kommen. Ein wichtiger Aspekt für die Spielzeugindustrie weltweit.

Neue Website der Polytec Industrial Division

Die Polytec Industrial Division mit ihren Firmen Polytec Elastoform, Polytec Thelen und Polytec EMC hat ihren Internetauftritt neu überarbeitet. Auf der neu gestalteten Seite (www.polytec-industrial.com) finden Sie die Bereiche Industrial Parts, Formteile und Beschichtungen aus Polyurethan und den Bereich Engineering, Gieß- und Sprühanlagen für Polyurethane bzw. mehrkomponentige reaktive Flüssigkunststoffe. Für diesen Bereich gibt es erstmals einen Produktfinder, der das Suchen der passenden Anlagen deutlich erleichtert. Die dazu passenden Prospekte werden zur K herausgegeben.

Presse_Kurz_Rampf_Foto_-_stecker_kupplung_am_spiralkabel_orangeVom Designmodell aus Recyclingmaterial zum Normstecker fürs Elektroauto

Auf nachhaltige Ideen für die Automobilindustrie setzen die Firmen der Rampf-Gruppe, Rampf Giessharze und Rampf Tooling aus Grafenberg, beim Jahreskongress „Zulieferer Innovativ 2010" in Ingolstadt am 23. Juni 2010. Im Rahmen der Begleitausstellung im Audi Forum präsentieren die Kunststoffspezialisten unter anderem ein Öko-Blockmaterial für Designstudien und den europäischen Normstecker für das Aufladen von Elektroautos, der für die Firma Mennekes aus Polyurethangießharz gefertigt wurde.

Stepan Europe übernimmt Alfa Systems Sp. z o.o. Polen
Die Stepan Company gab bekannt, dass das Tochterunternehmen Stepan Europe S.A.S. die Alfa Systems Sp. z o.o., Polen, von der Chemitex Holding Limited und der Chemovil Holdings Limited übernommen hat. Der Kauf beinhaltet das neue Werk von Alfa Systems in Brzeg Dolny in der Nähe von Breslau mit einer Jahreskapazität von 25 000 Tonnen Polyesterpolyole und 15 000 Tonnen Polyurethansysteme. Das Werk wurde Mitte 2009 in Betrieb genommen und ist spezialisiert auf die Fertigung von aromatischen Polyesterpolyolen aus rezykliertem Polyethylenterephthalat (PET). Finanzielle Details wurden nicht bekannt gegeben.

Neue Homepage der UMCO

Die UMCO Homepage www.umco.de präsentiert sich seit Kurzem im neuen Look. Der Internet-Auftritt des Dienstleisters im Bereich Chemikalien-, SHE- und Gefahrgut-Management ist mehr als nur eine zeitgemäße Anpassung, denn die Seiten sind nun funktionaler, umfangreicher und vor allem technisch auf dem aktuellsten Stand. Anhand der strukturierten Navigation können sich die Besucher schneller einen Überblick über das gesamte Produkt-Portfolio verschaffen beziehungsweise finden direkter die gesuchten Leistungen. Der Informations-Dienst, der Kunden und Abonnenten über Änderungen in Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien unterrichtet, sowie der Seminar- und Schulungsbereich sind eindeutiger hervorgehoben und im Hauptmenü integriert.

Von Seiten der Kunden kommen positive Rückmeldungen. Sie gelangen bequemer und einfacher auf ihre passwortgeschützten, persönlichen Ordner mit Dokumenten zu Genehmigungen, Anweisungen oder Sicherheitsdatenblättern.

 

Foto_UMCO_Homepage_UMCO


VDMA: Deutsche Kunststoff- und Gummimaschinen weltweit am stärksten gefragt
Die deutschen Hersteller von Kunststoff- und Gummimaschinen führen die Rangliste der Exportnationen weiterhin an. Im ersten Halbjahr 2010 hat die Nachfrage in allen Absatzregionen stark zugenommen.
Obwohl der Welthandel einen drastischen Einbruch erlitten hatte und auch die deutschen Exporte stark zurück gegangen waren, haben die deutschen Hersteller im vergangenen Jahr ihre Marktstellung mit einem Anteil von 24 % an den weltweiten Lieferungen gut behauptet. In den großen Absatzregionen Europa, Amerika und Asien hielten sie am Ende des Krisenjahres 2009 maßgebliche Anteile an den weltweiten Lieferungen.

In Europa insgesamt betrug der Anteil deutscher Ausrüstungen an den weltweiten Maschinenlieferungen an Verarbeiterkunden 31 %, in den Nicht-EU-Ländern waren es sogar 39 %.

In Asien kamen knapp 24 % aller 2009 gekauften Maschinen aus deutscher Produktion, die damit den bisherigen Spitzenreiter Japan übertroffen hat. Im Nahen und Mittleren Osten (29 %) sowie in Zentral- und Südasien (25 %) liegen die deutschen Anbieter an erster Stelle; hingegen hat Japan auf den ASEAN-Märkten deutlich und in Fernost knapp die Nase vorn.

In Nordamerika liegt der Anteil an den weltweiten Lieferungen bei 26 %, in Mittelamerika bei 18 % und in Südamerika bei 20 %.

Auf den Märkten Afrikas haben sich die chinesischen Anbieter von Kunststoff- und Gummimaschinen einen Anteil von 22 % erarbeitet. Dort liegt auch der italienische Wettbewerb (mit 19 %) noch vor der deutschen Industrie, die mit 15 % auf Rang 3 platziert ist.

Wacker ernennt neuen Vertriebspartner für Polymer- und Siliconprodukte in Chile
Wacker ordnet seine Vertriebsstrukturen für Silikon- und Polymerprodukte in Chile neu, um die Effizienz zu steigern und überregionale Synergien zu erzeugen. Im Rahmen einer kontinuierlichen Optimierung des Vertriebsnetzwerks überträgt Wacker die Distribution seiner Polymer- und Silikonprodukte in Chile auf Quimica Anders. Mit Wirkung zum 1. Juli 2010 löst das bereits in Peru und Bolivien für Wacker tätige Unternehmen damit den bisherigen Vertriebspartner Ingenieria Y Comercial Inge-Wag Ltda. ab.

Quimica Anders, ein Vertriebspartner mit 45 Jahren Erfahrung im regionalen Vertriebsmarkt und etab­lierten Präsenzen in Peru, Bolivien, Ecuador, Uruguay und Guatemala vertreibt bereits Wacker-Produkte aus dem Silicon- und Polymerportfo­lio des Konzerns in Peru und Boli­vien. In Chile stehen polymere Disper­sionspulver und Dispersionen sowie Silikonemulsionen, Silikonharze und Antischaummittel im Fokus. Schwerpunkte sind insbesondere Anwendungen in den Bereichen Bau, Kosmetik, Textil und Papierverarbeitung sowie in der Prozesschemie.

 

 


gototop

Languages
Logins
Banner
http://www.fapu.de/uploads/rw_banner/kpcompact_logo.jpg




http://www.fapu.de/uploads/rw_banner/logo234x60.gif

http://www.fapu.de/uploads/rw_banner/smm_140x120.gif

http://www.fapu.de/uploads/rw_banner/pu_china_2012_logo_145.jpg

http://www.fapu.de/uploads/rw_banner/eurocoat2012_140x120-2.gif

http://www.fapu.de/uploads/rw_banner/banner_materialica12_140x120.gif

http://www.fapu.de/uploads/rw_banner/ce2012-140x60_e.gif

© GSBXMEDIA