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KURZMELDUNGEN

Air Products öffnet neue Anlage für Spezialamine in China
Air Products hat seine neue Anlage für Spezialamine in Nanjing, Provinz Jiangsu, China in Betrieb genommen. Die Anlage ergänzt die bestehende Produktion für den wachsenden Polyurethan- und Epoxymarkt.
Die im Nanjing Chemical Industry Park (NCIP) errichtete neue „State-of-the-Art"-Anlage ist ein Multireaktor, eine Mehrzweckanlage für die Aminchemie, die weltweit vermarktet wird.

Albemarle® stellt Durchbruch in der Flammschutztechnologie vor
Die Albemarle Corporation gab einen wichtigen Fortschritt in der Flammschutztechnologie bekannt. Das erste Produkt von Albemarles neuer Earthwise-Marke heißt GreenArmor(TM) und wird gegen Ende 2010 kommerziell verfügbar sein. Earthwise GreenArmor ist ein einzigartiges organisches Flammschutzmittel, das in einer Vielzahl von Kunststoffen eingesetzt werden kann. GreenArmor ist das Resultat jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit und wird neue Standards in der Entwicklung innovativer Brandschutzlösungen setzen. Die Einführung der Earthwise(TM) Familie als umweltfreundliche Produkte kennzeichnet eine neue Richtung für Spezialchemikalien und wird auch für andere Produkte und Geschäftsbereiche eingesetzt werden.

Arkema stellt neue DMSO Homepage vor: www.arkema.com/dmso
Arkema hat seine DMSO (Dimethylsulfoxid) Homepage www.arkema.com/dmso überarbeitet, die speziell für Verbraucher gestaltet wurde, die als gefährlich klassifizierte Lösungsmittel einsetzen und diese ersetzten möchten. DMSO ist ein Lösungsmittel, das als „nicht gefährlich" für Mensch und Umwelt eingestuft ist. Die neue Homepage stellt (Öko)toxikologische, technische und behördliche Daten, sowie einen umfangreichen FAQ-Bereich zur Verfügung. Besucher der Website können Kontakt mit Technikern im Arkema-Forschungszentrum aufnehmen, die bei der Umstellung von Formulierungen weiterhelfen.
DMSO wird bereits in zahlreichen Anwendungen als polares aprotisches Lösungsmittel verwendet. Es dient als Ersatz für Dimethyl­formamid (DMF), Dimethylacetamid (DMAC) und N-Methylpyrrolidon (NMP). DMSO ist außerdem eine hervorragende Alternative von Methylenchlorid in Reinigungsprodukten.

Bayer MaterialScience erhöht Produktionskapazität für aliphatische Lackrohstoffe in China

Die Bayer MaterialScience AG, einer der weltweit führenden Hersteller von Hochleistungskunststoffen, hat am integrierten Produktionsstandort Caojing nahe Shanghai die Produktionskapazität für den aliphatischen Lackrohstoff Desmodur® N auf 27 000 Jahrestonnen erweitert.
Die zusätzliche Kapazität soll den Bedarf an aliphatischen Lackrohstoffen in Asien und insbesondere in China vor allem bei Automobil-, Industrie- und Kunststoffkunden decken. Die in Caojing im April 2003 aufgenommene Produktion des Lackrohstoffes Desmodur® N umfasste ursprünglich 11 500 Jahrestonnen.

BorsodChem: Grundsatzvertrag mit Wanhua Industrial unterzeichnet
Nach 3-tägiger intensiver Beratung unterzeichneten die Verantwortlichen von BorsodChem und Wanhua Industrial einen Grundsatzvertrag, der Yantai Wanhua mittelfristig eine Minderheitsbeteiligung an BorsodChem ermöglicht. Gleichzeitig wurde eine Vereinbarung für einen Umschuldungsplan ausgehandelt, der von Geldgebern und der ungarischen Regierung stark unterstützt wird.
Ein wichtiger Schritt für die finanzielle Restrukturierung von BorsodChem, meinte Wolfgang Büchele, CEO BorsodChem, aber es sei noch ein langer Weg. Viele Fragen sind noch ungelöst und weiteren Diskussionen in freundlicher und konstruktiver Weise wurden bereits zugestimmt.


Dow hat Polyolerweiterung in Terneuzen, Niederlande abgeschlossen

Anfang Dezember 2009 hat Dow seine Kapazitätserweiterung der Polyolanlage in Terneuzen erfolgreich beendet. Die zusätzlichen Mengen sind für Europa und die wachsenden Märkte in Indien, Mittlerer Osten und Afrika geplant. Die Schlüsselmärkte, die von der Kapazitätserweiterung, die auch spezielle Polyole beinhaltet, hauptsächlich profitieren, sind Möbel und Matratzen sowie CASE, Bau- und Automobilindustrie.
Der Ausbau macht Terneuzen zur größten und flexibelsten der 11 Dow-Polyolwerke weltweit.

DuPont Fluoroproducts erhöht Preise für R134a-Produkte

Mit Wirkung zum 1. Dezember hat DuPont Fluoroproducts weltweit die Preise für seine R143a Produkte (H-FKW) um 10 % erhöht. Die Preiserhöhung gilt für Lieferungen ab diesem Stichtag. Steigende Rohstoffkosten machen diese Anpassung unumgänglich.
Die Preiserhöhung betrifft alle R134a-Produkte wie Kältemittel für Kfz-Klimaanlagen, stationäre Klima- und Kälteanlagen sowie Treibmittel für das Schäumen.

Namensänderung der Elastogran-Gesellschaften

Im Zuge der Einführung der Unternehmensmarke BASF für die europäischen Polyurethan-Standorte erfolgt nun in einem zweiten Schritt die Änderung der Elastogran-Gesellschaftsnamen. So wird die Elastogran GmbH mit Sitz in Lemförde künftig „BASF Poly­urethanes GmbH" heißen. Dies folgt einer weltweit bereits eingeführten Systematik.
An der rechtlichen Identität der Gesellschaften wird sich nichts ändern. Die Umbenennung hat auch keine Auswirkungen auf bestehende Vereinbarungen wie etwa Arbeitsverträge oder Kundenkontrakte.
Der Name Elastogran wird fortgeführt in der europaweit präsentierten BASF-Marke „PU Solutions Elastogran".
Mit der Änderung der Gesellschaftsnamen in rund einem Dutzend europäischer Länder wird im Januar 2010 begonnen, dies soll unter Berücksichtigung lokaler rechtlicher Erfordernisse bis zur Jahresmitte abgeschlossen sein.
Damit einher geht auch die zeitnahe Umstellung der bisherigen E-Mail-Adressen von Elastogran auf die BASF-Systematik: vorname.nachname@basf.com. Dies hat den Vorteil, dass ein Mitarbeiter seine E-Mail-Adresse behalten kann, auch wenn er innerhalb der BASF-Gruppe eine andere Aufgabe wahrnimmt und reduziert den administrativen Aufwand. Die bisherigen Adressen behalten ihre Gültigkeit für mindes­tens 12 Monate nach Einführung der neuen @basf.com-Adressen.

EXSTO wechselt Aktionäre

EXSTO, mit Sitz in Romans, Frankreich (180 Mitarbeiter und 23 Mio. EUR Umsatz) ist spezialisiert auf die Fertigung von PU-Gießelastomerform­teilen, sowie zelliger PU-Elastomere, TPEs (PA6, PP, PC ...) und Glasfaser-verstärkten Duroplasten (SMC). Im Oktober 2009 wurde das Unternehmen im Rahmen einer Fremdkapitalfinanzierung von Michel Baulé SA verkauft.
Die Übernahme-Holding FINEXTO wurde gegründet von Olivier Berthet, Mitgründer und General Manager von LAMROCK Capital Partners, und Jérôme Pignard, Präsident von ORYX Partner. Beide werden Mitglieder der Geschäftsleitung von FINEXSTO.
Christophe Torres, der Geschäftsführer von EXSTO wurde Aktionär, sowie Präsident und General Manager des Unternehmens im In- und Ausland. Auch er ist Mitglied der FINEXSTO Geschäftsleitung.
Michel Baulé, Gründer des Unternehmens 1976, bleibt Präsident der Michel Baulé SA und deren Tochterunternehmen inklusive BAULÉ (einem JV zwischen Michel Baulé SA und Bayer MaterialScience AG).
Preis und Details zur Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.
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Li. n. re.: Nathalie Martin-Basté (BNP PARIBAS), Jean-Michel Grosheinz
(BECM-Crédit Mutuel), Bruno Le Bourhis (CFO of MICHEL BAULÉ sa),
Michel Baulé (President of MICHEL BAULÉ sa), Christophe Torres
(CEO of EXSTO), Jérôme Pignard (President of ORYX Partner),
Sylvain Lagneaux (Solicitor IXA), Stéphanie Viret (Solicitor IXA),
Olivier Berthet (General Manager of LAMROCK Capital Partners),
Nicolas Beaudonnet (BNP PARIBAS).



FRIMO setzt Konsolidierungskurs fort
Die Geschäftsführung der FRIMO Group GmbH informierte am 30.10.2009 die Belegschaft und den Betriebsrat der FRIMO Viersen GmbH in Boisheim über die Entscheidung, den Standort Viersen aufzugeben.
Die FRIMO Unternehmensgruppe hat sich in den vergangenen Jahren durch Wachstum und Integration zahlreicher neuer Technologien erfolgreich zu einem Komplettanbieter von Werkzeugen, Maschinen und Anlagen für die kunststoffverarbeitenden Industrien entwickelt. Im Zusammenhang mit einer bereits eingeleiteten Konsolidierungsphase zur nachhaltigen Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit gab die FRIMO Geschäftsführung bekannt, dass der Standort in Viersen aufgegeben werden soll.

Echter Mehrwert für die Kunden
Mit Lösungen im Bereich der Strukturklebstoffe, Formtrennmittel und Composite-Harze steht Henkel seinen Kunden zur Seite. Im Oktober 2009 präsentierte das Unternehmen die neusten Produktentwicklungen zur Herstellung von Verbundwerkstoffen auf der COMPOSITES EUROPE 2009 in Stuttgart.
Rotorblätter müssen extremen Belas­tungen standhalten: Insbesondere bei großen Anlagen werden hohe Anforderungen an das Ermüdungsverhalten der Rotorblätter gestellt. Zu deren Verklebung werden im wesentlichen Epoxid-Klebstoffe verwendet, die über eine entsprechende Zertifizierung des Germanischen Lloyd (GL) verfügen. Mit Macroplast UK 8340 hat Henkel als erstes Unternehmen einen GL-zertifizierten Polyurethan-Klebstoff für den Windkraftanlagenbau entwickelt, der den Richtlinien für die Verklebung von Rotorblättern mit duroplastischen Klebstoffen entspricht. Hersteller von Windkraftanlagen profitieren von der neuen Technologie durch optimierte Prozesse, gesteigerte Produktivität und niedrige Kosten. Zugleich überzeugt das zukunftsweisende Produkt von Henkel auch unter dem Nachhaltigkeits-Aspekt.

 

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Technologie hoch drei trifft auf Wachstumsmarkt
IndiaIm Oktober 2009 nahm die KraussMaffei Technologies India Ltd. ihren Geschäftsbetrieb auf. Standort ist die Millionenstadt Pune (Poona). Für die Kunden in Indien bedeutet dies: Sie erhalten Anlagentechnologie und Serviceleistungen aus den Bereichen Spritzgießtechnik und Extrusion ab sofort direkt vom Hersteller. Für die Reaktionstechnik besteht auch künftig die Vertriebspartnerschaft mit Goodie Enterprises in Delhi.
Indien hat längst nicht mehr den Status eines reinen Produzenten billiger Massenware für den globalen Markt. Auch technologisch anspruchsvolle Produkte wie Automobile, elektronische Geräte und Medizintechnik entstehen heute direkt im Land. Diese Entwicklung bedeutet auch für die Kunststoffindustrie einen expandierenden Markt, getrieben von der starken Inlandsnachfrage in einer der weltweit am stärksten wachsenden Volkswirtschaften. Die Automobilindustrie, eine wichtige Wachstumsbranche in Indien, wird KraussMaffei ab sofort mit seiner vollständigen Bandbreite an kombinierten Produktionsverfahren im Sinne einer „Technologie hoch drei" noch gezielter ansprechen.

Perstorp erhöht Produktionskapazität für aliphatische Isocyanate in China
Perstorp plant seine Kapazitäten für aliphatische Isocyanate zu erhöhen. 2012 plant das Unternehmen die Durchführung einer neuen Produktionsstruktur in China. Ziel ist eine Kapazität von 12 000 Jatos. Engpässe in bestehenden Anlagen, um die gestiegene Nachfrage in außerasiatischen Märkten zu bedienen, sollen gleichfalls beseitigt werden.
Perstorp produziert Tolonate® und in Wasser selbst-emulgierende EasaquaTM aliphatische Polyisocyanate für hochwertige PU-Beschichtungen. Bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 6 % sind aliphatische Isocyanatspezialitäten ein attraktiver Markt.

Innovative Vergussmaterialien aus dem Hause Rampf

RAMPF_Giessharze_neu_ElektrogiessharzeDie Elemente Feuer und Wasser sind nicht die einzigen Feinde elektronischer Bauteile - umso wichtiger ist es, sie mit Hilfe von Elektrogießharzen zu schützen. Gemeinsam präsentierten daher die RAMPF Giessharze und RAMPF Dosiertechnik auf der Productronica 2009 eine breite Produktpalette der Elektrogießharze, die sowohl Hitze als auch Feuchtigkeit trotzen. 25 Jahre Erfahrung bringen beide Unternehmen in diesem Bereich mit - Elektrovergusssysteme nach Maß lautet die Devise.
Die Vergusssysteme und Dichtungen werden von der RAMPF Giessharze selbst formuliert. Die passende Applikationstechnik hierzu liefert die RAMPF Dosiertechnik als Spezialist für Misch- und Dosieranlagen. Die vorgestellte Produktpalette besteht aus leistungsstarken Vergussmaterialien aus Polyurethan, Polyurethan-Schaum, Silikon oder Epoxy zum Isolieren, Schützen und Einbetten sensibler Bauteile. Besonders geeignet sind die Produkte daher für Anwendungen im Bereich der Sensortechnik und in der Automobilindustrie. Die neuen Elektrogießharze zeichnen sich besonders durch die hohe Temperaturbeständigkeit (Wärmeklasse F 155 °C) und die Feuerbeständigkeit (UL-Listung) aus. Darüber hinaus besitzen die Produkte hervorragende Isolations­eigenschaften und einen hohen Widerstand gegen mechanische Einflüsse.

Umfirmierung der RECA KUNSTSTOFFE GmbH in RECA plastics GmbH
RECA_Potrait_FinalRECA_Plastics_NEUES_LOGO_-_4CPer 01.01.2010 tritt die RECA Kunststoffe GmbH unter neuem Namen RECA plastics GmbH auf. Die RECA Kunststoffe GmbH firmiert nun unter RECA plastics GmbH. Der neue Name ist Ausdruck für die zunehmende Internationalisierung und Globalisierung der Geschäftsbeziehungen seit der Unternehmensgründung im Jahre 1996.
„Die Umfirmierung ist eine logische Konsequenz, um unsere äußerst positiven Geschäftsentwicklungen dem Markt gegenüber deutlich zu machen", so Volker Retter, Geschäftsführer der RECA plastics GmbH, „die stetig hohe Qualität und Zuverlässigkeit der RECA plastics GmbH wird durch eine hohe Kundentreue und stetigem Kundenwachstum zudem bestätigt."
Mit der Umfirmierung wird die RECA plastics GmbH auch ihren vielfältigen Kompetenzen rund um den Bereich des Polyurethan und der Elastomere gerecht. Ein Beispiel ist die neue Wasserstrahlanlage und CNC, welche individuelle wasserstrahlgeschnittene Teile ermöglicht. Die Produktion von Halbzeugen und Formteilen erfolgt auf hochmodernen Gießmaschinen.
Das Logo der RECA plastics GmbH wurde im Zuge der Umfirmierung modernisiert und hat nun eine noch klarere Formsprache erhalten, die das Unternehmen im neuen Glanz erscheinen lässt. Ebenfalls wurde der Internetauftritt relauncht und zeigt die Vielfalt des RECA Produktportfolios mithilfe neuester technischer Möglichkeiten.

Recticel plant Umstrukturierung im Werk Wetteren (Belgien)
Im November 2009 hat Recticel Umstrukturierungsmaßnahmen in einigen Geschäftsbereichen im Werk Wetteren, Belgien, bekannt gegeben.
Besonders hart hat es den Bereich Interior Solutions (Automotive) getroffen. Zurzeit produziert Recticel für die Mercedes-C-Klasse von 3 Werken aus; dies beinhaltet auch Wetteren, die die Häute für die Instrumententafeln fertigen. Der derzeitige Vertrag läuft Ende 2010 aus. Der Kunde wünscht ab 2011 nur noch aus einem deutschen Werk beliefert zu werden. Daher muss die Abteilung in Wetteren bis Ende 2010 geschlossen werden. Die Wirtschaftskrise trifft auch den Blockschaumbereich, da die Nachfrage auch hier stark gefallen ist. Auch hier hat Recticel Maßnahmen angekündigt, insgesamt sind 110 Mitarbeiter betroffen, davon 79 Arbeiter und 31 Angestellte. Derzeit arbeiten 653 Leute in Wetteren.

Schäfer Composites GmbH und Schäfer GmbH & Co. KG verschmelzen zur SchäferRolls GmbH & Co. KG
Die Gesellschafter der beiden am Standort Renningen ansässigen Unternehmen Schäfer Composites GmbH und Schäfer GmbH & Co. KG haben mit Wirkung zum 1. Januar 2010 die Verschmelzung des Tochter­unternehmens Schäfer Composites GmbH mit seiner Muttergesellschaft Schäfer GmbH & Co. KG beschlossen und umgesetzt. Das Unternehmen firmiert nach dem Zusammenschluss neu als SchäferRolls GmbH & Co. KG. Die Arbeitsverhältnisse aller Mitarbeiter der Schäfer Composites GmbH gehen unverändert auf die Muttergesellschaft über.
Die Verschmelzung der beiden Unternehmen bündelt die Kompetenz von SchäferRolls als Bezugshersteller, Walzenservice- und Komplettwalzenlieferant in einer rechtlichen Einheit. Der Zusammenschluss soll die Stellung von SchäferRolls auf den internationalen Märkten weiter festigen und zur Vereinheitlichung der Geschäftsprozesse beitragen.

SCHARR CPC schließt Pentan-Abteilung
Ein erfolgreicher Abschnitt der Unternehmensgeschichte geht zu Ende. Ab 2010 kann SCHARR CPC leider nicht mehr über das Pentanlager in Plochingen verfügen. Trotz Suche nach Möglichkeiten, das Geschäft mit einer Alternative weiter zu betreiben, konnte kein anderes Tanklager in dieser relativ kurzen Zeit gefunden werden. Die Schwierigkeiten lagen in den besonderen Anforderungen an die Tanks, verbrauchsteuerrechtliche Aspekten und einigen anderen.
Das Unternehmen bedauert die daraus resultierenden Konsequenzen.
Am 23. Dezember 2009 fanden die letzten Pentanverladungen in Plochingen statt. Für einen Großteil der Kunden bedeutet dies, dass langjährige, erfolgreiche Geschäftsbeziehungen nicht fortgeführt werden können. Das Team der Pentanabteilung bedankt sich für die gute und angenehme Zusammenarbeit und wünscht allen eine erfolgreiche Zukunft.

Stepan Europe - Spatenstich für die Erweiterung der europäischen Stepanpol® Produktion

Stepan Europe wird im Januar 2010 seine Fertigung von Stepanpol® aromatische Polyesterpolyole in Wesseling, bei Köln erweitern.
Roger Stubbs, Director European Polymers für Stepan erläutert: „Urprünglich war der Ausbau schon für 2008 geplant, aber durch die wirtschaftliche Situation wurde das Projekt verschoben. Jetzt hat das Management beschlossen die Kapazitäten auf 120 000 Tonnen zu verdoppeln. Es handelt sich bereits jetzt um die größte dieser Art Anlagen, in Europa. Unser Ziel ist es, die Anlage bis spätestens April 2011 in Betrieb zu nehmen."

Fließprüfgerät Mflow: Alle Gewichte fest im Gerät installiert
Zwick_Foto_-_Mflow_freigestelltMit dem Mflow bietet Zwick ein Prüfgerät an, mit dem die Schmelzindexwerte MFR und MVR schnell und komfortabel bestimmt werden können. Das System ist modular aufgebaut und kann jederzeit mit Funktionen wie z. B. Wegmessung nachgerüstet werden. Eine neuartige Absteckvorrichtung erhöht die Sicherheit und den Bedienkomfort.
Bei der Fließprüfung (MFR, MVR Bestimmung) kommen je nach zu prüfenden Polymer jeweils unterschiedliche Prüfgewichte zum Einsatz. Die einzelnen Gewichtsstücke müssen dann manuell vom Bediener aufgelegt werden.
Eine Neuentwicklung bei Zwick löst dieses Problem: Für das modular aufgebaute Fließprüfgerät Mflow gibt es jetzt eine Zusatzeinrichtung, mit der das jeweilige Prüfgewicht während der Prüfung programmgesteuert aufgelegt und abgehoben wird. Zusätzlich ist es mit dieser Einrichtung jetzt möglich, dass zu verwendende Gewicht durch einfaches Abstecken auszuwählen.
Das Gerät hält dabei die in der ISO 1133 festgelegten Prüfgewichte bis 21,6 kg vor. Die Gewichte sind verwechslungssicher angeordnet. Eine leichtgängige Schwenkeinrichtung sorgt für den notwendigen Bedienkomfort zum Reinigen des Geräts.
Das Gerät kann wahlweise über eine integrierte Rechnerelektronik oder von einem PC aus gesteuert werden. Die innovative Kennfeldsteuerung (APC) sorgt für sichere Messwerte auch bei untrainierten Bedienern.

 

 


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