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Vorwort

Nachdem man mir gesagt hat, dass im Sommer sowieso keine Fachzeitungen gelesen werden - (ich wusste nicht dass man jetzt 8 Wochen im Jahr Dauerurlaub hat - das ist mir in 12 Jahren Selbstständigkeit leider entgangen - ich möchte bitte wieder Angestellte werden) - spare ich  mir mit Freude das Editorial und genieße den Sommer ... frei nach Gershwin: Summertime
And the livin‘ is easy, ...

Da aber auf dieser Seite irgendetwas stehen muss, lasse ich andere für mich sprechen bzw. schreiben:

Laut einer Umfrage (die wohlgemerkt vor der Krise durchgeführt wurde) waren nur noch 7% der Arbeitnehmer mit ihrem Job zufrieden, fast 20 Prozent der Angestellten so frustriert, dass sie innerlich gekündigt haben und rund 70 Prozent der Arbeitnehmer arbeiteten nur das Nötigste. Die schlechte Stimmung hat einen einfachen Grund, so glauben viele Managementexperten: Es wird zu wenig gelacht. Erst abends vor dem Fernseher oder in der Kneipe entdecken Angestellte die komische Seite ihres Berufsalltags. Tagsüber herrscht feierliche Ernsthaftigkeit. Zu viel Heiterkeit lenkt ab, so die Devise vieler Chefs.

Dabei sorgt Humor nicht nur für gute Stimmung, predigen Management-Berater jetzt - er kann auch ganz gezielt als Führungsinstrument eingesetzt werden. Der österreichische Personal-Berater und Philosophie-Professor Gerhard Schwarz hat dem Thema sogar ein ganzes Buch gewidmet („Führen mit Humor. Ein gruppendynamisches Erfolgskonzept").

Kern der Lehre: Mitarbeiter, die viel lachen, sind stressresistenter, selbstbewusster und sehr viel kreativer. Witze können Konfliktsituationen die Schärfe nehmen, Kritik besonders pointiert zusammenfassen, Teams zusammenschweißen.

Also liebe Chefs - nutzen Sie Ihren Urlaub und lernen schon mal ein paar Witze auswendig - und falls doch jemand im Sommer die FAPU liest - hier schon mal einer zum Lernen...
Die Umfrage der UNO
Im letzten Monat hat die Welthungerhilfe der UNO eine weltweite Umfrage durchgeführt.
Die Frage lautete: „Geben sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungs-Knappheit im Rest der Welt ab."

Die Umfrage stellte sich, nicht unerwartet, als Riesenflop heraus:
  • In Afrika wussten die Teilnehmer nicht was Nahrung ist.
  • Osteuropa wusste nicht, was ehrlich heißt.
  • Westeuropa kannte das Wort Knappheit nicht.
  • Die Chinesen wussten nicht, was ­Meinung ist.
  • Der Nahe Osten fragte nach, was denn Lösung bedeute.
  • Südamerika kannte den Sinn des Wortes bitte nicht.
  • In den USA wusste niemand, was der Rest der Welt ist.

Birgit Harreither

 


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